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Sozialassistent (Ausbildung)

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Geschrieben von szomer am Montag, 30. Juli 2007

Ich habe vor kurzem meine Ausbildung zum Sozialassistenten abgeschlossen. Der Sozialassistent ist eine Art Grundausbildung für Sozialwesen, welche über 2 Jahre geht. Diese 2 Jahre enthalten viel Theorie aber auch Praxisstunden. In meinem Fall waren es 1000 PraxisStunden. welche in 2 Sozialbereichen durchgeführt werden mussten. Das Heilerziehungs und Sozialpädagogische Praktikum.

Heilerziehung ist bspw. mit behinderten Menschen, Sozialpädagogische mit Kinder und Jugendliche.  Der Sozialassistent verfügt über die sozialen Grundkenntnisse die man für diesen Beruf braucht. Danach erfolgt die Fachausbildung in Heilerziehung oder in Sozialpädagogik je nachdem was jeder einzelne lieber bevorzugt.,da es sicher bedacht sein muss das die Arbeit mit Behinderten ein besonderen Anspruch stellt als bspw. mit Kindern zu Arbeiten.

Aber um zum Hauptpunkt zurückzukommen. Natürlich muss man nicht die erweiterte Ausbildung machen, sondern kann mit den Sozialassistenten zufrieden sein. Wie der Name schon deutet begleitet man in der sozialen Richtung Erzieher und Betreuer in ihren alltäglichem Arbeitsweg. Man selbst gilt in der Fachrichtung als Helfer nicht als Fachpersonal, da hierzu die Fachausbildung wieder fehlt.

Ich kann jeden der sich sozial engagieren will die Ausbildung empfehlen, da man anderen unterstützt diese die Unterstützung brauchen. Man lernt aber auch selbst dazu. Dadurch kann man Kinder und Behinderte zum Beispiel besser verstehen und mit Selbstverständlichkeit auf deren Bedürfnisse eingehen.

Im Grunde entscheidet jeder für sich was er arbeiten will. Ich hab mich hierfür entschieden weil ich denke soziales Engagement ist wichtig für jeden und später kann man vielleicht auch mal auf gerade solche Hilfe angewiesen sein. Tipp: Überlegt euch es genau, ob ihr es könnt dauerhaft mit vielen Menschen zusammen zu sein.
Da es sicher die Arbeit mit behinderten anspruchsvoller ist, müsst ihr euch im Klaren sein, ob ihr die psychische Belastung dauerhaft stand halten könnt.

Doch der beste Tipp:

Denkt immer auch an euch, schließlich brauchen wir solche Leute. Ob ihr später oder eure Kinder, wie auch immer, jeder ist davon betroffen.

Bis dann


Sozialassistent

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