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Autor Thema: Eltern und Geschwister im Lebenslauf?  (Gelesen 12097 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
Manuel
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« am: 02. September 2007, 20:25:13 »

Nabend zusammen smile

ich wollte mal fragen ob ihr in euren Lebenslauf die Eltern und Geschwister mit reinschreibt und was diese gerade ausüben?

In der Schule hab ich es zumindest so gelernt aber in den Bewerbungsgesprächen immer wieder gehört, dass die Angaben keinen interessieren und man den Platz lieber für die Kenntnisse und Fähigkeiten nehmen soll.
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B-Baller
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« Antwort #1 am: 02. September 2007, 21:25:43 »

Ich habe keins von beiden erwähnt, da es, finde ich, keine Relevanz hat für meinen Ausbildungsplatz - da kommt es auf meine Leistungen an und nicht auf die meines Vaters/Mutter ... ist ja auch doof, wenn man einen Vorteil bekommt, nur wiel die Eltern Ärzte sind etc ...
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nooblad
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« Antwort #2 am: 03. September 2007, 17:13:32 »

wär nur gut wenn eltern top jobs haben oder gewister gute arbeit zhaben wink
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Sebastian
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« Antwort #3 am: 22. Oktober 2007, 09:12:04 »

Ich denke, dass es hierbei darauf ankommt, wofür du dich bewirbst.
Soll es etwas sein, dass eine gewisse soziale Kompetenz erfordert, so ist es nie falsch anzugeben, dass du z.B. kein Einzelkind bist und dass aus den Geschwistern auch was geworden ist. Und wenn die Eltern im öffentlichen Dienst stehen, Akademiker sind oder irgendwas Hochtrabendes, dann sollte man das auch ruhig angeben.
Das klingt vielleicht hart, aber ist mein das Einzelkind von langzeitarbeitslosen Eltern, so kann man die Information sicherlich auch einfach mal unter den Tisch fallen.

Insgesamt gilt doch hierfür, wie für den Rest der gesamten Bewerbungsunterlagen: "Stell dich dar! Und im Bedarfsfalle so, wie du gerne wärst." Denn eines ist klar, niemanden interessiert es, "wer" hinter einer Bewerbung und vor allem einem Lebenslauf steckt, wenn er eine gewisse Vorauswahl treffen kann.
Da kommt's dann halt wirklich darauf an, sich mit allem zu präsentieren, was irgendwie von Vorteil sein könnte. -> Solange es authentisch bleibt.

Glg
Sebastian
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Wir sitzen alle im selben Boot. Darum sollten wir froh sein, dass nicht alle auf unserer Seite stehen.

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"Die Welt hat die Affen, Eurpopa hat die Franzosen."
Manuel
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« Antwort #4 am: 30. Oktober 2007, 22:42:59 »

Hey dem kann ich mich voll und ganz anschließen! Guter Beitrag  thumbup:
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Ramoenchen
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« Antwort #5 am: 27. November 2007, 02:51:03 »

als ich letztes in unserem bewerbungs Centrum war hatte ich genau diese Frage auch gestellt und Sie wurde von den dortigen Bewerbungs Trainern verneint. Also Sie meinten das man eine Eigenständige Persönlichkeit ist wo sich der Arbeitgeber um die eigene Person Interessiert und es nach DIN Normen zu Bewerbungen nicht dazu zählt die Eltern oder auch Geschwister anzugeben!
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xsaschkax
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« Antwort #6 am: 05. Februar 2008, 18:20:46 »

Ich glaube nicht, dass man die dort erwähnen muss, denn sonst haben einigen einen vorteil bzw nachteil.

Wäre doch kacke wenn jemand nicht genommen wird, weil z.b. sein vater arbeitslos ist.
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nikto
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« Antwort #7 am: 25. November 2010, 10:25:35 »

Und wenn man sich für die Uni bewirbt, muss man da vieleicht es eintragen? Ich habe im Internet verschiedene Beispiele gefunden, da war aber keiner mit den Eltern, http://www.briefgold.info/ aber von anderen Leuten habe ich gehörd, dass es schon gans gut ist, wenn ja auch die Eltern nicht einfachere Leute sind wie LKW Fahrer oder Verkäuferin... gruebel
Ist es eigentlich auch gut, wenn man im CV so etwas wie Erste Hilfe Kurs einschreibt obwohl man sich nicht für die Medizin bewirbt? Oder ist es egal?
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willi
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« Antwort #8 am: 06. Januar 2011, 12:04:35 »

Also, die Wikipedia sagt, dass Eltern und Geschwister nur in bestimmten Fällen erwähnt werden sollten: "...letzteres in der Regel nur bei Ausbildungsplätzen und auch nur dann, wenn die Berufe der Eltern/des Elternteils einen erkennbaren Zusammenhang zum Ausbildungsplatz/Berufswunsch erkennen lassen". Generell siehe auch hier zum Lebenslauf
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Jultomte
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« Antwort #9 am: 08. Februar 2011, 14:55:46 »

Das ist heute nicht mehr so gefragt. Früher haben das die Personalchefs gewollt. Da hat man gleich gesehen, welche Herkunft jemand hatte. Mittlerweile haben sie gerafft, dass ja schon der Schulabschluss bzw. höchste Bildungsabschluss reicht, um auf die Herkunft des Bewerbers zu schließen. Laut OECD gib es in Deutschland zwischen diesen beiden Variablen eine ziemlich starke Korrealation. Spaß beiseite. Ich glaube den Personaler sind solche Fragen heute gottseidank nicht mehr so wichtig und die Angaben haben nichts im Lebenslauf zu suchen.
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Paulinchen
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« Antwort #10 am: 09. Juni 2011, 15:20:31 »

Also ich habe gelernt, dass man es nicht angibt. Was bringt es einem/ dem Arbeitgeber, wenn die Eltern einen Doktor haben? "intelligent"sind/ Akademiker??? nee, macht man nicht mehr. Da wird man ja geheimes Gold verkaufen. Was zählt, ist wer man selber ist. Geschwister soll man auch nciht angeben, auch nicht ob man sich in einer Beziehung befindet oder nicht...  gun
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anjermer
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« Antwort #11 am: 17. Juni 2011, 13:27:05 »

das macht man eigentlich nicht mehr. Man gibt auch eigentlich nur einen Partner an, wenn man mit ihm verheiratet ist. Sonst lässt man Familie, Geschwister, Eltern und Partner eigentlich komplett aus dem Spiel des eigenen Lebenslaufes.
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