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Autor Thema: Fragen in einem Vorstellungsgespräch  (Gelesen 7489 mal)
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Manuel
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« am: 12. August 2007, 21:56:36 »

Nabend,

ich würde mal gerne die Fragen, die in einem Vorstellungsgespräch auf einen zukommen können, zusammentragen. Das würde sicherlich auch den Besuchern helfen, um nicht völlig im Dunklen zu sehen und sich richtig drauf vorbereiten zu können.

Ich glaube die alles entscheidende Frage ist immer noch: Warum sollten wir gerade Sie nehmen?  wink

Das ist zwar immer eine tierisch gemeine Frage, aber die wird echt jedes Mal gestellt und darauf sollte man sich schon im Vorfeld ein paar gute Antworten zusammenlegen.

Angenommen man hat ein paar mehr Fehlstunden auf dem Zeugnis, darf man sich auch Fragen anhören wie: Wie erklären Sie denn die ganzen Fehlstunden auf ihrem Zeugnis? Oder: Wie erklären Sie ihre schlechten Noten in...?

Ihr könnt ja mal helfen ein paar Fragen zu sammeln und vielleicht habt ihr sogar ein paar gute Antworten auf die Fragen smile

Gruß, Manu
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domi07
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« Antwort #1 am: 22. August 2007, 23:10:22 »

Also erstmals: Vor nem Vorstellungsgespräch einfach ganz locker bleiben. Es bringt theoretisch gar nix sich vorzubereiten und auf ein paar fixierte Fragen nervös zu sein.

Am besten du gehst da rein und schaust einfach spontan was kommt und wichtig: Immer bei der Wahrheit bleiben. Sei einfach so wie du bist - es nützt doch nix dich zu verstellen oder etwas vorzugaukeln - denn so wie du dich gibst so wird man auch von dir im Betrieb erwarten das du so bist!

Einfach gelassen, mit Humor da rein und abwarten was kommt - und lass dir nicht alles aus der Nase ziehen, wenn sie dich was fragen erzähl ihnen das was Sie wissen wollen - kannst dabei gerne auch ein bisschen ausschwanken und Background Infos hinzufügen - dann aber nicht zu krass - einfach kurz und Bündig aber auch mal was von selber sagen ^^
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crackwriter
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« Antwort #2 am: 22. August 2007, 23:38:24 »

ich gebe dir Recht, wenn du sagst locker bleiben, auf einige offensichtliche Fragen und Fragen zu Lücken im Lebenslauf muss man dennoch vorbereiten. Das wäre total blauäugig völlig ohne Vorbereitung in ein Bewerbungsgespräch zu gehen.
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xhax1988
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« Antwort #3 am: 25. August 2007, 23:06:45 »

Locker bleiben ist aufjedenfall gut aber nicht immer leicht. Fragen mh da kamen bei mir immer wieder dieses klar was Manu schon gesagt hat Warum sollten wir grade Sie nehmen. Dann kam Nennen Sie mal 3 Stärken und 3 Schwächen von Ihnen.
 Wie würden andere Sie einschätzen? Haben Sie einen Freund? Wohnen Sie noch bei den Eltern?

Das ganze mehr auf die Psychoschiene warum der Freund? Ja eben warscheilich wegen evtl. bald Kinder?
Wohnen bei den Eltern mh evtl. auch da abgesichert nich das die umzieht und die Lehre hinschmeißt oider so keine Ahnung vieleicht auch um die Selbstständigkeit zu testen
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B-Baller
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« Antwort #4 am: 27. August 2007, 02:19:12 »

Auf einige schwere Fragen wie z.B. die "warum sollten wir gerade sie nehmen"-Frage sollte man sich schon seine Gedanken machen.  Ist, meiner Meinung nach, eine sehr berechtigte Frage.  Man kann sich ja seine Stichpunkte notieren.

Und mit dem locker bleiben sehe ich genau so - das sagt sich leichter, als es getan - es geht ja schließlich um die Zukunft.
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crackwriter
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« Antwort #5 am: 27. August 2007, 11:34:23 »

Und mit dem locker bleiben sehe ich genau so - das sagt sich leichter, als es getan - es geht ja schließlich um die Zukunft.

Klar, das ist schon nicht ganz einfach. Einfacher ist das bestimmt, wenn man weiß man hat in der selben Woche noch 2 weitere Bewerbungsgespräche und ist nicht auf dieses angewiesen. Dann kann man echt locker reingehen. Deshalb bin ich der Meinung man sollte schon mehrere Bewerbungen versenden um nicht auf ein einziges Bewerbungsgespräch angewiesen zu sein. Noch ein Vorteil ist dann, wenn man im ersten Gespräch Fragen gestellt bekommt, die man nicht oder nicht gut beantworten kann, kann man sich auf das nächste Gespräch gleich besser vorbereiten und sich auch gleich viel spezifischere Fragen stellen, da man ja aus dem ersten Gespräch weiß was man angeboten bekommen kann. Sollte das im zweiten Gespräch fehlen, dann liegt die Frage schon auf der Hand.
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Manuel
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« Antwort #6 am: 27. August 2007, 20:28:54 »

Man ist aber auch um einiges lockerer, wenn man sich auf die wichtigsten Fragen vorbereitet hat und selbst auf die schlimmsten Fragen ne gute Antwort hat. wink
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« Antwort #7 am: 28. August 2007, 22:52:28 »

ja da kommt auch nen bisschen routine rein wenn man erstmal so 3 gespräche hatte dann weiß man schon langsam bescheid ...,
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B-Baller
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« Antwort #8 am: 28. August 2007, 23:46:27 »

Hatte leider nur eins ... ein bisschen Übung wäre sicherlich nicht geschlecht gewesen ... aber wenigstens eins und die Stelle bekommen, sonst wäre ich ziemlich doof dran  mad2
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grimmer
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« Antwort #9 am: 29. August 2007, 00:55:16 »

Wenn man nur ein Vorstellungsgespräch machen muss dann hat man sicher glück gehabt.
So Fragen über deine freizeit und warum grad dieser Beruf sind sicher die typisten.
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Manuel
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« Antwort #10 am: 29. August 2007, 22:53:05 »

Ich bin damals auch immer in die Bewerbungsgespräche mit einer zweiten Sicht gegangen. Ich hab zwar schon gewusst ich muss mich hier bisschen beweisen aber genauso hab ich auch die Unternehmen in den Gesprächen vergleichen können.

Schließlich wollen die ja auch Azubis haben und geben sich Mühe in dem Gespräch. Das sieht man auch ganz schnell, wenn man paar Unternehmen dann vergleichen kann. Man sollte ja auch nicht gleich bei der ersten Zusage annehmen. Lieber noch bissl vergleichen  thumbup:
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« Antwort #11 am: 30. August 2007, 14:54:11 »

ja sehe ich auch so man hat es zwar schwer heute nen job zu finden aber ich denke trotzdem muss man sich selber auch sicher sein das man das wirklich will und es ist immernoch besser sich entscheiden zu können als eines machen zu müssen .
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B-Baller
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« Antwort #12 am: 01. September 2007, 01:14:44 »

Entscheiden schön und gut, aber wenn es wie bei mir ist, bleibt einem ja keine Wahl  mad
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Manuel
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« Antwort #13 am: 02. September 2007, 20:06:06 »

Deshalb würd ich trotzdem nicht irgendwas anfange, was dir keinen Spaß macht.

Hast du denn schon mal einem Ausbildungsunternehmen angeboten für einige Wochen kostenlos zu arbeiten, damit sie sich ein Bild von dir machen können?

Wenn man eh nichts findet und zu Hause sitzt, dann kann man es ja mal so probieren. Und wenn du dich die kurze Zeit reinhängst, hast du vielleicht eine Chance doch so eine Ausbildung zu kriegen. Also ich würds mal probieren.

Kommt auf jeden Fall immer gut, wenn man sich für ein kostenloses Probearbeiten anbietet  wink
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nooblad
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« Antwort #14 am: 04. September 2007, 14:57:17 »

man sollte sich vor dem gespräch viele gedanken machen was die fragen und die antworten schon üben , aber den rest müsst ihr schon selber machen wink selbst ist der mann thumbdown
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